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Beratung über Optimierung der Medizinprodukte


Optimierung der Medizintechnik
Innerhalb der Voranalyse sollten folgende Fragen beantwortet werden:
  • Wie hoch belaufen sich die Instandhaltungskosten der Medizinprodukte (Prüfung, Instandhaltung, Wartung, Reparatur usw.)?
  • Wie sehen die Altersstruktur und die Bestände der Medizinprodukte aus?
  • Wie wird das Medizinprodukteinventar dokumentiert?
  • Wie sieht der Vergleich zwischen Anlagenbuchhaltung und Medizintechnikinventar aus?
  • Wie hoch ist das Budget für Reparaturen und Ersatzbeschaffungen?
  • Wie sehen Wartungs- und Versicherungsverträge aus?
  • Wie wird das Medizinproduktegesetz (Einweisungen, STK, Prüfungen usw.) umgesetzt und dokumentiert?
  • Wie werden die Anforderungen von Anwendern und Patienten umgesetzt?
Diese Optimierungsmaßnahmen dienen der Leistungssteigerung und Verbesserung der Qualität der Medizinprodukte und deren Einsatz. Hierfür werden individuelle, mit den Nutzern abgestimmt, Konzepte erstellt und umgesetzt.

Vor jeder Optimierung steht die Ist-Anaylse. Nur mit einer detaillierten und strukturierten Betrachtung der aktuellen Situation kann ein individuelles Optimierungskonzept erstellt werden. Hierbei muss auf die einzelnen Medizinproduktegruppen eingegangen werden. Die Spanne der Medizinprodukte reicht von bildgebenden Diagnostikgeräten über analoge Blutdruckmessgeräte bishin zu individuellen Implantaten und medizinischen Softwareprodukten. Eine Betrachtung der Einsatzgebiete ist von entscheidender Bedeutung. Ein OP-Saal hat andere Ausstattungsmerkmale als ein Patientenzimmer oder eine Arztpraxis. Zusammen mit den Anwendern muss die Ausgangssituation erfasst und beschrieben werden. Nur so können Optimierungsziele definiert werden.
In der ersten Phase wird das Medizintechnikinventar erfasst, dessen Einsatzgebiet abgesteckt und dessen Anwendungsprozess dokumentiert. Die Analyse der Bestände ist die Basis für die Prozessbetrachtung, welche Engpässe und Überbestände aufdecken soll. Die optimale Bedarfsermittlung und der Einsatz der Medizinprodukte wird im Umsetzungskonzept beschrieben. Dieses Konzept betrachtet auch die Entwicklungspotentiale und -ziele der Abteilung.
Die Beratung darf nicht mit der Abgabe des Umsetzungskonzeptes enden. Wir begleiten auch während der Umsetzung! Die agile Umsetzung ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil. Ständig wird diese mit den Zieldefinitionen abgeglichen, mit den Anwendern besprochen und angepasst. Dieses dynamische, flexible (agile) und begleitende Vorgehen ist seit Jahren Bestandteil der modernen Softwareentwicklung. Wir haben diese Vorgehensweise in die Medizinproduktberatung übernommen.